Damit die Sendediode nicht so hoch streuen kann und nicht alles was in der Nähe steht, sondern nur das trifft, auf was man zielt, schnitt ich mir ein 6mm MS-Rohr und stülpte dieses über die Sendediode
Die Diode lötete ich von der übrigens sehr sauber verarbeiteten Platine ab und verlängerte die Anschlüsse dementsprechend mit 2adrigem Kabel.
Die Diode verbaute ich in Fahrtrichtung links in der Blende. Somit kann ich auch jemand, wo auf einer Anhöhe steht anvisieren
So, sieht das dann von vorne aus, ok man sieht zwar die Sendediode, aber auch nur wenn man genauer hinschaut, dafür gibts aber keinen häßlichen Pilz mehr auf dem Turm und ich kann trotzdem noch Figuren in die Luken setzten.
1.ter Funktionstest
Als Schußblitz, verwende ich weiter die hellweiße Led, die Helge auf der Platine hatte. Auch hier hab ich die Led ausgelötet und mit 2 adrigem Kabel verlängert.
Und so siehts dann aus wenn man getroffen wurde
Nachdem der Funktionstest erfolgreich war, trennte ich Kabel für Kabel auf und setzte einen 9 poligen PC-Stecker/ Büchse dazwischen ( natürlich kann man das auch gleich machen, aber so ist es einfach sicherer ). Das hat den Vorteil, das man den Turm später auch vom Unterteil trennen kann, ohne wieder löten zu müssen.
Man sollte auch darauf achten, das die Kabel lange genug sind, damit sich der Turm später, ohne Behinderung frei drehen kann und kein Kabel abreisst.
Damit wäre der Einbau, von Sende- und Empfängerdioden schon mal erfolgreich abgeschlossen.
Vorbereitung und Modifizierung der Hauptplatine
Helge, hat aus platzgründen und auch aus fertigungstechnischen Gründe, keine Steckerreihe, für die Anschlüsse unterbringen können, daher sitzen die benötigten Anschlüsse etwas verteilt auf der Platine. Um nicht jedes Mal an der Platine rumfummeln zu müssen und auch um unnötige Kabelbrüche zu vermeiden, habe ich alle benötigten Kabel auf eine Lochrasterplatine herausgeführt.
Zuerst lötete ich oben den Spannungsregler ab, der für meinen Zweck nicht benötigt wird, da das Beier Modul, eine andere Stromversorgung ( wird direkt am Akku angeschlossen ) besitzt. Der Spannungsregler, war nur für das kleine elv- Soundmodul notwendig. Die drei grünen Kabel ( an den Pins, mit 1,2,3 beschriftet ), sind Minusschaltend und Steuern das Soundmodul an. Die meisten Module werden übrigens minusgeschaltet, so auch das Beier Modul.
Vom IC, greifen wir dann noch den Ausgang 1 und Ausgang 2 ab, womit wir später z.B. Turmdrehen, oder Kettenantrieb bei Treffer abschalten können. Dazu werden noch kleine Schaltungen benötigt, die ich später auch noch mal Beschreiben werde. Das wird aber noch ein wenig dauern, da ich mir die benötigten Bauteile erst besorgen muß und im moment noch nicht relevant sind.
Am Taster ( wo ich mit dem schwarzen Punkt markiert habe ), habe ich noch ein weiteres Kabel angelötet, das ist für die Schußauslösung notwendig. Zum Schluß habe ich dann noch die Stromversorgung, auf meine Lochrasterplatine geführt.
Nachdem ich nun die ganzen Kabel soweit vorbereitet habe, schnitt ich mir eine PS-Platte auf der ich mittels Heißkleber, die Platinen drauf befestigte, und die Kabelanschlüsse zusätzlich sicherte. Durch die PS-Platte ist die Rückseite gegen Kurzschlüsse gesichert und die Platinen lassen sich einfach mit doppelseitgem Klebeband, im Panzer befestigen. Die weitere Verdrahtung ist nun ebenfalls wesentlich erleichtert, weil man nicht erst die Punkte suchen muß und sich ggf. wieder irgendwelche Kabel dabei abreißt.
Mittels PC, hab ich meine Anschlüsse gekennzeichnet.
Vor der Jumperbrücke links unten auf der Platine, sitzt noch eine 3 er Stiftleiste. Hie kann man bei Bedarf ein Servokabel anlöten und das BSU System direkt über den Empfänger ansteuern. Falls, schon ein BEC System im Panzer eingebaut ist, wird nur Minus ( linker Pin braun, oder schwarz) und die Signalleitung ( rechter PIN orange, oder weiß) benötigt. Soll die Elektronik des Panzers, über das BEC System von der BSU mitversorgt werden, dann lötet man noch das rote Kabel, des Servosteckers auf den mittleren Pin.
Vorsicht: Es darf nur ein BEC System angeschlossen werden!!!!!
Und so sieht das Ganze nun, fertig und für den weiteren Einbau in den Panzer aus.
Anschlußbezeichnung
von links nach rechts
E = Schußauslösung
*1
*1 Hier haben wir nun zwei Möglichkeiten, entweder, man kann die Schußauslösung, über einen sep. Schaltbaustein z.B. CTI ansteuern, oder über das Servokabel.
A2 = Ausgang für z.B. Turmdrehabschaltung
*2
A1 = Ausgang für z.B. Antriebsabschaltung
*2
S3 = Ansteuerung Soundmodul z.B. Treffersound
S2 = Ansteuerung Soundmodul z.B. Treffer Totalschaden
S1 = Ansteuerung Soundmodul z.B. KWK Schuß
+ = Stromversorgung ( 6 bis 9 Volt )
minus = Stromversorung
*2 dazu braucht man noch eine kleine Schaltung, Beschreibung folgt später