M4A2 75mm, 1942
Geplaatst: 07 feb 2009, 23:12
Ein Sherman ist kein Sherman, daher erwarb ich noch einen FO, jedoch ohne Turm, ansonsten ziemlich komplett. Einen Turm hatte ich noch in meinem Bastelvorrat, ebenso noch einige andere Sherman Ersatzteile. Vor längerer Zeit baute ich schon mal einen 75mm, allerdings in der A3 Version - US Army. Dieses mal gehe ich in der Zeit etwas zurück und baue die A2 Version.
Der Deckel wird einige Veränderungen über sich ergehen lassen müssen. Zuerst trennte ich die komplette Front heraus und ersetzte sie gegen eine 2mm PS-Platte, in einem flacheren Winkel, den erst ab der A3 Version gab es die 42 Grad ( nach europäischem Maß ), so wie sie Tamiya darstellt.
Fahrer und Beifahrerluke sitzen nun in Fahrtrichtung und sind erheblich kleiner. Um der Besatzung wenigstens ein wenig Platz im Innenraum zu schaffen wurden auf der Front zwei Höcker aufgebaut. Diese habe ich mit Apoxi geformt. Entsprechend dem Original habe ich auf die Belüftungen an der richtigen Stelle platziert, sowie vor den Höckern, Zusatzpanzerung versehen. Die Hebeösen und auch die Scheinwerfer, wurden ebenfalls versetzt und fehlende Schweißnähte ergänzt.
Warum sieht das da vorne so komisch aus, werden sich nun einige Fragen. ich habe die Platte normal mit Pinsel und Farbe lackiert und danach wieder abgeschliffen. Auch Stahlplatten haben eine gewisse Struktur und sind nicht Aalglatt.
Das Bugteil, wird erstmal so drauf bleiben, denn nach einen Beschußschaden wurden die alten geschraubten Bugteile, gegen die neue einteilig Gegossene einfach ausgetauscht.

Hier sieht man schön den Unterschied.

Das Fahrwerk, hab ich mit den Imperialteilen, auf das alte getrimmt. Übrigens, das die Teile nun aus Zinn gegossen sind gefällt mir sehr gut. Lob an Imperial. Die Löcher der ehemaligen Stützrollen, werde ich noch verschliessen. In der Seitenansicht kann man nun schön die wesentlich flachere Front erkennen.

Der Deckel wird einige Veränderungen über sich ergehen lassen müssen. Zuerst trennte ich die komplette Front heraus und ersetzte sie gegen eine 2mm PS-Platte, in einem flacheren Winkel, den erst ab der A3 Version gab es die 42 Grad ( nach europäischem Maß ), so wie sie Tamiya darstellt.
Fahrer und Beifahrerluke sitzen nun in Fahrtrichtung und sind erheblich kleiner. Um der Besatzung wenigstens ein wenig Platz im Innenraum zu schaffen wurden auf der Front zwei Höcker aufgebaut. Diese habe ich mit Apoxi geformt. Entsprechend dem Original habe ich auf die Belüftungen an der richtigen Stelle platziert, sowie vor den Höckern, Zusatzpanzerung versehen. Die Hebeösen und auch die Scheinwerfer, wurden ebenfalls versetzt und fehlende Schweißnähte ergänzt.
Warum sieht das da vorne so komisch aus, werden sich nun einige Fragen. ich habe die Platte normal mit Pinsel und Farbe lackiert und danach wieder abgeschliffen. Auch Stahlplatten haben eine gewisse Struktur und sind nicht Aalglatt.
Das Bugteil, wird erstmal so drauf bleiben, denn nach einen Beschußschaden wurden die alten geschraubten Bugteile, gegen die neue einteilig Gegossene einfach ausgetauscht.

Hier sieht man schön den Unterschied.

Das Fahrwerk, hab ich mit den Imperialteilen, auf das alte getrimmt. Übrigens, das die Teile nun aus Zinn gegossen sind gefällt mir sehr gut. Lob an Imperial. Die Löcher der ehemaligen Stützrollen, werde ich noch verschliessen. In der Seitenansicht kann man nun schön die wesentlich flachere Front erkennen.



































































